Museum bei der Kaiserpfalz
Museumsmaskottchen Ingo Merkurius
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Donnerstag, 13.2.2020, 12.30 Uhr
Kunst am Mittag
»Dies Bildnis ist bezaubernd schön...« – Das Porträt der Mathilde Mohr von Gotthelf Leberecht Glaeser
Kurzvortrag

1833 heiratete der Jurist und spätere Paulskirchen-Abgeordnete Dr. Martin Mohr (1788–1865) die 15 Jahre jüngere Mathilde Mayer (1803-1875), eine Tochter des Justizamtmannes Theodor Mayer aus Schotten. Das Ehepaar zog nach Ober-Ingelheim und lebte dort im ehemaligen Haus des Herrn Horneck von Weinheim aus dem 16. Jahrhundert in der Stiegelgasse 48, das Mohrs Schwiegervater 1832 erworben hatte. Im Jahr 1827 hatte sich Mathilde Mayer von dem Darmstädter Maler Gotthelf Leberecht Glaeser (1784-1851), einem Schüler Friedrich August Tischbeins (1750–1812), porträtieren lassen. Glaeser war seit 1822 am Darmstädter Hof angestellt und verdiente seinen Lebensunterhalt vor allem mit der Porträtmalerei.

Vortrag: Dr. Heidrun Ludwig, Sammlung Sander, Darmstadt
Eintritt: 4 € (inkl. 1 Tasse Kaffee und 1 süßen Überraschung)

Abbildung: Gotthelf Leberecht Glaeser »Bildnis der Mathilde Mohr, geb. Mayer (1803–1875)«,
Pastell auf Pergament, 1827, © Sammlung Sander, Darmstadt, Foto: Dr. Heidrun Ludwig

Donnerstag, 5.3.2020, 12.30 Uhr
Geschichte am Mittag
Vor 200 Jahren geboren: der Kolonialkritiker und Wahlingelheimer Multatuli
Kurzvortrag

Am 2. März 1820 wurde Eduard Douwes Dekker als Sohn eines Kapitäns in Amsterdam geboren. Unter dem Pseudonym Multatuli (lat. »Ich habe viel ertragen«) machte er sich später als gesellschaftskritischer Schriftsteller einen Namen. Sein Buch »Max Havelaar« (1860), in dem der ehemalige Kolonialbeamte die Arbeitsbedingungen der Kaffeepflanzer auf Java anprangerte, gehört heute zu den wichtigsten literarischen Werken der Niederlande. 1881 wurde dem zeitlebens unter Geldmangel leidenden Multatuli ein Haus in Nieder-Ingelheim geschenkt, wo er zurückgezogen – und im Clinch mit den Ingelheimer Autoritäten – mit Frau und Adoptivsohn lebte. Dort starb er am 19. Februar 1887.

Vortrag: Dr. Nicole Nieraad-Schalke, Kulturwissenschaftlerin, Ingelheim
Eintritt: 4 € (inkl. 1 Tasse Kaffee und 1 süßen Überraschung)

Abbildung: August Allebé, DOUWES DEKKER, Lithographie, 1874, Leihgabe Historischer Verein Ingelheim e. V., © Museum bei der Kaiserpfalz
Samstag, 28.3.2020, 14 - 16 Uhr
Straße der Begegnungen
Baden gehen – Die Geschichte der Bademode
Interkulturelle Stadtführung

Im Laufe des 19. Jahrhunderts erfreute sich das Baden im Freien immer größerer Beliebtheit. Frauen stiegen anfangs in weiten, hemdähnlichen Gewändern, die später noch durch lange, unförmige Hosen ergänzt wurden, in die Fluten – natürlich im Schutz hoher Zäune. In der zweiten Jahrhunderthälfte durften die Frauen zum ersten Mal Bein zeigen. Doch so mancher Polizist wachte mit dem Maßband darüber, dass beim Baden nicht zu viel nackte Haut zu sehen war. Bis zur gesellschaftlichen Akzeptanz des »skandalösen« Bikinis sollten ohnehin noch einige Jahrzehnte vergehen.

Eine Kooperation des Museums bei der Kaiserpfalz mit dem Migrations- und IntegrationsBüro der Stadt Ingelheim sowie dem Beirat für Migration und Integration der Stadt Ingelheim.

Führung: Dr. Nicole Nieraad-Schalke, Kulturwissenschaftlerin, Ingelheim
Anmeldung erforderlich bis 20.3.2020 im Museum / begrenzte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Eintritt frei, Spenden erbeten für Deutschkurse

Abbildung: »Rheinbad des Badevereins Frei-Weinheim / Ingelheim um 1910«, © Archiv Peter Weiland, Ingelheim, Foto: Dr. Hermann Bopp
Samstag, 4.4.2020, 14 - 17 Uhr
Alte Techniken neu entdeckt
Herstellen eines Beutelbuchs
Workshop

Als Beutelbuch (lat. »liber caudatus«) wird ab dem 14. Jahrhundert eine besondere Art von »Taschenbuch« bezeichnet. Es war in einen beutelartigen Lederbezug eingearbeitet und konnte mittels einer Öse am Gürtel befestigt werden. Oft diente es als Lieder- oder Gebetsbuch. Im Workshop stellen wir ein modernes Beutelbuch (15 x 10 cm) mit einem hochwertigen textilen Überzug und 72 Leerseiten für Notizen oder Skizzen her.

Workshop: Ellen Gold, Restauratorin, Ingelheim
Teilnehmer: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren / begrenzte Teilnehmerzahl
Kosten: bis 17 Jahre 12 €, ab 18 Jahre 20 € pro Person zzgl. 8 € Materialkosten
Treffpunkt: Museum bei der Kaiserfpalz
Anmeldung und Bezahlung erforderlich bis 26.3.2020 im Museum, Telefon 06132•714701
Donnerstag, 9.4.2020, 12.30 Uhr
Kunst am Mittag
Von trutzigen Kirchen, zarten Gewölben und leuchtenden Altären – Die Kunst zur Zeit Sebastian Münsters
Kurzvortrag

Der zweite Vortrag zum Thema »Die Kunst zur Zeit Sebastian Münsters« beschäftigt sich mit Architektur und Kirchenausstattung am Übergang vom Mittelalter zur frühen Neuzeit. Überall im mitteleuropäischen Raum entstanden Hallenkirchen im Stil der Spätgotik. Nicht selten sind sie Teil der Befestigungsanlage, wie die Burgkirche in Ingelheim. Filigrane Gewölbe und prächtige Schnitzaltäre im Inneren der Kirchen bilden dazu einen reizvollen Kontrast. Die Bildschnitzer der Zeit verfeinerten ihre Kenntnisse auf der Gesellenreise und sorgten für einen großräumigen Transfer ihrer Kunstwerke von Polen bis Österreich und von den Niederlanden bis an den Oberrhein.

Vortrag: Miriam Maslowski, Museum bei der Kaiserpfalz
Eintritt: 4 € (inkl. 1 Tasse Kaffee und 1 süßen Überraschung)

Abbildung: »Burgkirche Ingelheim«, Gustav Wermann, Aquarell, 1962 © Museum bei der Kaiserpfalz
Sonntag, 12.4.2020, 11 Uhr
Osterführung
Sebastian Münster und Martin Luther – zwei Bestsellerautoren der frühen Neuzeit

Sebastian Münster, der gebürtige »Ingelummer«, hat mit seiner »Cosmographia«, einer Beschreibung der Welt, einen wahren Bestseller gelandet. So wie auch Martin Luther mit seiner Bibelübersetzung.
Es waren bewegte Zeiten: Amerika wurde entdeckt. 1522 wurde die erste Weltumsegelung vollendet. Die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern kam einer medialen Revolution gleich, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Die Türken belagerten Wien und sorgten für Angst und Verunsicherung im christlichen Abendland. Und schließlich die Reformation, die zu einer dauerhaften Glaubensspaltung Europas führte. – Erleben Sie in einer spannenden Führung im Museum bei der Kaiserpfalz die prägenden Ereignisse dieser Zeit und erfahren Sie, welche Rolle Sebastian Münster und Martin Luther dabei spielten!

Führung: Dr. Klaus Peter Wörns, Gästeführer, Ingelheim
Dauer: 1 Stunde
Kosten: 2 € zzgl. 2 € Eintritt in die Ausstellung

Abbildung: Titelblatt, Cosmographie von Sebastian Münster, © Museum bei der Kaiserpfalz
Sonntag, 26.4.2020, 11 - 14 Uhr
XIII. Römertag Rheinhessen
»Veni, vidi, vici« – Ich kam, sah und siegte

Das Museum bei der Kaiserpfalz bietet auch in diesem Jahr wieder ein dreistündiges Familienprogramm mit »Kinder führen Kinder«, Workshops, einem Imbiss nach römischen Rezepten und römischen Kinderspielen.

Leitung: Dr. Ingeborg Domes, Museum bei der Kaiserpfalz
Das Museum ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Der Eintritt und alle Angebote zum Römertag Rheinhessen sind ganztägig kostenfrei.
Museumsmaskottchen Ingo Merkurius

Donnerstag, 14.5.2020, 12.30 Uhr
Geschichte am Mittag
»Ehre, wem Ehre gebührt« – Vom Ehrenbürger zum Ehrenring
Kurzvortrag

Wenn eine Stadt oder Gemeinde verdiente Persönlichkeiten auf eine besondere Weise ehren möchte, sind ihrer Phantasie grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Die Skala möglicher Ehrenbezeigungen reicht von der öffentlichen Belobigung bis zur Bürgermedaille, vom Wappenteller bis zum Ehrenring. Die höchste Auszeichnung, die eine Stadt vornehmen kann, ist die Verleihung des Ehrenbürgerrechts. Von dieser Ehrung wird eher selten Gebrauch gemacht. 1964 erhielten erstmals Ingelheimer Stadträte einen Ehrenring. Entworfen wurde der Ring aus Gold mit dem Ingelheimer Stadtwappen von dem Ingelheimer Künstler Gustav Wermann. Einer der Geehrten war das SPD-Mitglied Willi Schuster, dessen Ring die Referentin im Original vorstellen wird.

Vortrag: Barbara Timm, Dipl.-Museologin, Ingelheim
Eintritt: 4 € (inkl. 1 Tasse Kaffee und 1 süßen Überraschung)

Abbildung: Ehrenring der Stadt Ingelheim von 1964, Foto: Barbara Timm
Samstag, 16.5.2020, 14 - 16 Uhr
Straße der Begegnungen
Zu Besuch in Ingelheim: Alexander von Humboldt – Weltreisender mit Weitblick
Interkulturelle Stadtführung

Als Student besuchte der 20-jährige Alexander von Humboldt (1769-1859) auf einer sechswöchigen Deutschland-Reise auch Nieder-Ingelheim. Zusammen mit einem Kommilitonen besichtigte er am 14. Oktober 1789 die Ruinen der Kaiserpfalz und kehrte anschließend im Gasthaus »Zur Alten Post« ein. Die Interkulturelle Stadtführung begibt sich auf die Spuren des Weltentdeckers Humboldt, der bereits vor 200 Jahren vor den Folgen des menschlich beeinflussten Klimawandels warnte. Vielleicht hätte er gar die heutige »Fridays for Future«-Bewegung unterstützt? ZeitzeugInnen aus Mittel- und Südamerika berichten von klimatischen Veränderungen durch die Abholzung des Regenwaldes, aber auch von der gegenwärtigen Bedeutung Humboldts, nach dem Tiere und Pflanzen, Flüsse und Gebirge, Städte und Asteroiden benannt wurden. Auch musikalisch und kulinarisch lädt die Veranstaltung in die Zeit der Forscher und Entdecker ein.

Eine Kooperation des Museums bei der Kaiserpfalz mit dem Migrations- und IntegrationsBüro der Stadt Ingelheim sowie dem Beirat für Migration und Integration der Stadt Ingelheim.

Führung: Dr. Nicole Niraad-Schalke, Kulturwissenschaftlerin, Ingelheim
Anmeldung erforderlich bis 8.5.2020 im Museum / Begrenzte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Wird bei Anmeldung bekannt gegeben
Eintritt frei, Spenden erbeten für Deutschkurse
Sonntag, 17.5.2020, 15 Uhr
Internationaler Museumstag
»Wie wol er den Juden auch feind ist, aber
er nimbt sichs so hefftig nicht an als ich«
(Luther über Münster)

Öffentliche Führung

Religiös motivierte antijüdische Denkmuster begleiteten das Christentum von Beginn an (Antijudaismus). Am Anfang der traditionellen Judenfeindschaft stand der konfliktbeladene Ablösungsprozess der frühen Christen vom Judentum. Seit dem 4. Jahrhundert wurden Juden sozial benachteiligt und ausgegrenzt. Ab etwa dem 13. Jahrhundert ist die Tiermetapher »Judensau« als häufiges Bildmotiv der antijüdischen christlichen Kunst belegt. Mitte des 14. Jahrhunderts wurden Juden als Brunnenvergifter für die Pest verantwortlich gemacht. Im 15./16. Jahrhundert hatte der Antijudaismus einen Höhepunkt erreicht. Die Führung setzt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema »Antijudaismus in der frühen Neuzeit« auseinander und geht auf die Haltung Luthers und Münsters ein.

Führung: Dr. Klaus Peter Wörns, Gästeführer, Ingelheim
Das Museum ist bei freiem Eintritt von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Führung ist kostenfrei.

Abbildung aus: Hartmann Schedel, Weltchronik, Nürnberg 1493, Faksimile Lindau 1988,
© Museum bei der Kaiserpfalz, Ingelheim, Repro: Dr. Gabriele Mendelssohn

Dienstag, 16.6.2020, 14 - 16.30 Uhr
38. Ingelheimer Seniorentage im Museum bei der Kaiserpfalz
»Liebevolle Grüße Dir in Gott«*– Kaiser Karl und die Frauen
*(Grußformel in einem Brief Karls des Großen an seine vierte Frau
Fastrada, Sept. 791)

Führung und Workshop

Karl war fünfmal verheiratet und hatte mindestens 18 Kinder. Bei einer Eheschließung stand das politische Kalkül durchaus im Vordergrund. Dennoch konnten sich tiefe Gefühle zwischen den Ehepartnern entwickeln, wie ein Brief des Herrschers an seine Frau Fastrada beweist.
Nach einer kleinen Stärkung bei Kaffee und Kuchen erwartet Sie ein praktischer Teil. Handarbeiten mit Nadeln und Wolle waren Frauensache. Mit der Technik des Fingerschlaufenflechtens, die ohne Hilfsmittel auskommt, stellen wir unterschiedlich breite, bunte Wollbänder her.

Veranstaltungsort: Museum bei der Kaiserpfalz
Teilnehmer: Senioren / begrenzte Teilnehmerzahl
Führung und Workshop: Miriam Maslowski, Museum bei der Kaiserpfalz
Anmeldung: am 8.5.2020, 14–15.30 Uhr im Ratssaal der Stadtverwaltung Ingelheim oder bei Frau Jacobi-Becker, Telefon 06132•782176. Weitere Informationen in der Broschüre »38. Ingelheimer Seniorentage 2020«.

Die Teilnahme an Führung und Workshop ist kostenfrei.
Donnerstag, 18.6.2020, 12.30 Uhr
Geschichte am Mittag
Seide für die Strumpffabrik – Die Anpflanzung von Maulbeerbäumen im Ingelheimer Grund
Kurzvortrag

Um von dem Import der Seide unabhängiger zu werden, trieben deutsche Fürsten im 18. Jahrhundert die heimische Seidenproduktion voran. So verfügte der pfälzische Kurfürst Karl Theodor in einem Privileg von 1777 die Anpflanzung von weißen Maulbeerbäumen als Nahrung für die Seidenraupen. Jeder Gemeinde wurde ein bestimmtes Kontingent an Bäumen zugeteilt, die dort angepflanzt werden mussten. Die Einwohner erhielten Einweisungen in die Seidenraupenzucht. Was vom Kurfürsten als für seine Untertanen »so heilsames Vorhaben« bezeichnet wurde, stieß jedoch bei der ländlichen Bevölkerung auf wenig Gegenliebe.

Vortrag: Renate Fath M. A., Museum bei der Kaiserpfalz
Eintritt: 4 € (inkl. 1 Tasse Kaffee und 1 süßen Überraschung)

Abbildung: © Rijksmuseum Amsterdam
Freitag, 19.6.2020, 23 Uhr
Nacht der Kunst im Museum bei der Kaiserpfalz

Das Museum bei der Kaiserpfalz beteiligt sich an der Nacht der Kunst auf dem François-Lachenal-Platz vor dem Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus in Nieder-Ingelheim mit drei kurzweiligen Führungen in seiner Sebastian Münster Abteilung.

Das Museum ist bei freiem Eintritt von 18 bis 23 Uhr geöffnet.

20.30 Uhr, 21.30 Uhr und 22.30 Uhr
Zwei Ehepaarporträts der Renaissance
Kurzführungen

Führung: Dr. Klaus Peter Wörns, Gästeführer, Ingelheim
Eintritt frei

Foto: Andrea Enderlein
12.9. bis 29.11.2020
Material im Fokus – Glas in der zeitgenössischen Kunst
Kunstausstellung

Die Ingelheimer Glaskünstlerin Professorin Ingrid Conrad-Lindig hat viele Jahre das Institut für künstlerische Keramik und Glas in Höhr-Grenzhausen geleitet sowie den Lehrstuhl »Glas« innegehabt. Außergewöhnliche Glasobjekte von ihr und von sechs ihrer sehr erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen laden in der Ausstellung dazu ein, in die faszinierende Welt der modernen Glaskunst einzutauchen und die erstaunliche Vielseitigkeit des Materials Glas zu bewundern. Zur Ausstellung bieten wir ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Kurator: Ludwig Rinn, Kunsthistoriker und Sammler, Heuchelheim
Veranstalter: Amt für Kultur der Stadt Ingelheim am Rhein / Museum bei der Kaiserpfalz
Veranstaltungsort: Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus, François-Lachenal-Platz 1, 55218 Ingelheim am Rhein
Öffnungszeiten: September und Oktober: Dienstag bis Donnerstag, 10 – 17 Uhr sowie Freitag bis Sonntag, 10 – 18 Uhr / November: Dienstag bis Sonntag, 10 – 16 Uhr
Eintritt: 7 € / 5 €*, Kombikarte mit Museum: 6 € / 4 €* (*ermäßigt in geführten Gruppen)

Lena Feldmann »Vierzehn x 0«, Glasobjekt, © Lena Feldmann, Foto: Helge Articus